Donnerstag, 28.06. // Ubud

Kein Hahn, kein Gesang, keine Hunde … diese Stille, unerträglich. Trotz Claudia und Konsorten überstehen wir die Nacht gut. Ubud begrüßt uns mit Shietwetter. Zum Frühstück gibt’s Früchte, Eiersandwich und Essens-Gezeter. Nach dem gefühlten 1.300sten “nänänä” wirft Frau Pirker den sprichwörtlichen Hut und besorgt “richtigen” Kaffee. Gutes Kharma für mich. Merke: in Zukunft gibt’s nur noch Cluburlaub in der Türkei.

Auf in den Monkey Forest. Ich treffe meinen Affenfreund und nenne ihn Fred. Wir kommen prima miteinander aus … bis er mich in den Finger beißen will. Schluss mit der Freundschaft Kumpel, so nicht. Aber so ein Affenleben ist nciht schlecht, essen, rumsitzen, manchmal Touristen ärgern, herrlich. Nach einem Lunch machen wir Kultur. Also, 5 Minuten durchs Museum laufen, 45 Minuten im Bambus-Chillout rumhängen, so gefällt uns das.

Frauen tragen Zement, Männer stehen rum.
Auf in den Monkey Forest.




Flauschi, Flauschi, Flauschi!!!



Frau Neill wird attackiert.






Ein "Museum" nach unserem Geschmack.


Legong Barong Dance. Dünne, kleine Balinesinnen verdrehen ihre Gliedmaßen und zucken mit leeren, toten Augen. beim Anblick dieser Klappergestelle bekomme ich nur noch mehr Hunger. Gut, die Bali-Figur verschieben wir offiziell auf nach Bali. Und nach dem Jim Block Revival-Dinner. Und dann … endlich Burger! Wir kosten die lokalen Spezialitäten: Veggie Burger und Apple Pie. Ian wird kurzerhand zu Annas Daddy umerkoren.









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