Kein Hahn, kein Gesang, keine Hunde … diese Stille, unerträglich. Trotz
Claudia und Konsorten überstehen wir die Nacht gut. Ubud begrüßt uns mit
Shietwetter. Zum Frühstück gibt’s Früchte, Eiersandwich und
Essens-Gezeter. Nach dem gefühlten 1.300sten “nänänä” wirft Frau Pirker
den sprichwörtlichen Hut und besorgt “richtigen” Kaffee. Gutes Kharma
für mich. Merke: in Zukunft gibt’s nur noch Cluburlaub in der Türkei.
Auf in den Monkey Forest. Ich treffe meinen Affenfreund und nenne ihn
Fred. Wir kommen prima miteinander aus … bis er mich in den Finger
beißen will. Schluss mit der Freundschaft Kumpel, so nicht. Aber so ein
Affenleben ist nciht schlecht, essen, rumsitzen, manchmal Touristen
ärgern, herrlich. Nach einem Lunch machen wir Kultur. Also, 5 Minuten
durchs Museum laufen, 45 Minuten im Bambus-Chillout rumhängen, so
gefällt uns das.
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| Frauen tragen Zement, Männer stehen rum. |
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| Auf in den Monkey Forest. |
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| Flauschi, Flauschi, Flauschi!!! |
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| Frau Neill wird attackiert. |
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| Ein "Museum" nach unserem Geschmack. |
Legong Barong Dance. Dünne, kleine Balinesinnen verdrehen ihre
Gliedmaßen und zucken mit leeren, toten Augen. beim Anblick dieser
Klappergestelle bekomme ich nur noch mehr Hunger. Gut, die Bali-Figur
verschieben wir offiziell auf nach Bali. Und nach dem Jim Block
Revival-Dinner. Und dann … endlich Burger! Wir kosten die lokalen
Spezialitäten: Veggie Burger und Apple Pie. Ian wird kurzerhand zu Annas
Daddy umerkoren.
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